Véronique Gobet, pianiste

Laufbahn

Profil

Véronique Gobet

Véronique Gobet gibt Klavierrezitale manchmal an ungewöhnlichen Orten: nah bei den Gletschern in Arolla, im Kloster Einsiedeln (Schweiz). Sie spielt die meiste Zeit alleine, aber auch manchmal in Kammermusikensembles. Für ihre Solokonzerte bevorzugt sie thematische Programme. Ebenso ergänzt sie ihr Spiel gerne durch Kommentare und Anekdoten, was dem Publikum erlaubt, aktiver, achtsamer zuzuhören und bei seiner Fantasie und Träumerei angeregt zu werden.

Neigungen

Véronique Gobet

Ihr Repertoire deckt die Periode von J.-S. Bach bis zu den heutigen Komponisten ab. Ihre Lieblingsautoren sind C. Debussy, S. Prokofiev und F. Chopin. Ausserdem hat sie in 2003 die 24 Etüden des polnischen Musikers aufgenommen. In 2005 erschien eine neue CD: Die Geschichte vom Babar: eine Abwechslung aus von F. Poulenc komponierten musikalischen Augenblicken und von J. de Brunnhoff geschriebenen Texten über die berühmten Abenteuer des kleinen Elefanten, besonders für Kinder gedacht.

Aufgeschlossenheit

Véronique Gobet

Véronique hat Klavier, Kammermusik, Musiktheorie und Pädagogik für Klavier im Konservatorium Neuenburg während zwanzig Jahren unterrichtet. Auch für Gehörbildungsunterricht ausgebildet, zeigt sie Interesse für Jazz und Improvisation, ist früher von einem Jazzband Mitglied gewesen und hat Tanzschulen begleitet. Véronique ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und lebt in den USA.

Einflüsse

Véronique Gobet

Véronique Gobet wuchs in einer Familie auf, in der die Kunst ganz wichtig ist. Ihre Eltern singen, ihr Vater Jean-François Pellaton, malt. Nach der Matura studierte sie im Hauptfach Klavier (Diplom mit Erwähnung "sehr gut und Gratulation der Jury"). Dazu Instrumentierung und Leitung im Konservatorium Neuenburg. Sie bildete sich in der Musikakademie der Stadt Basel bei Prof. Rolf Mäser bis zum Konzertdiplom weiter. Sie wurde auch von M.-A.- Estrella, A. Neuman und Elisabeth Sombart, Brian Ganz unterrichtet.


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